Die Ausstellung


 Der Köcherbaum (Aloe dichotoma) ist eine der charakteristischen Pflanzen der Wüsten und Halbwüsten Namibias. Bis zu zehn Meter hoch wird die Pflanze, die zu den Liliengewächsen gehört und ihren Namen den Buschmännern verdankt, die seine Äste aushöhlen und als Behälter für ihre Jagdpfeile benutzen. Die Deutsch-Namibische Gesellschaft trägt den Köcherbaum in ihrem Logo.
Die Ausstellung wurde 2004 ins Leben gerufen und ist ein Projekt der Deutsch-Namibischen Gesellschaft e.V. (DNG) und der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.

Auf 40 bebilderten Info-Tafeln werden verschiedene Aspekte der gegenwärtigen deutsch-namibischen Beziehungen dokumentiert. "Für die DNG ist das Heute und der Blick in die Zukunft ausschlaggebend", sagte der Präsident der Deutsch-Namibischen Gesellschaft e.V. Klaus Hess anlässlich der Ausstellungseröffnung in Windhoek.

Nach erfolgreichen Schauen in ganz Deutschland ist auch eine leicht geänderte Version in englischer Sprache verfügbar, die zur Zeit in Namibia gezeigt wird.



Konzeption und Gestaltung

  • Jürgen Becker, Berlin
  • Sarah Cronjäger, Göttingen
  • Klaus A. Hess, Göttingen
  • Dipl.-Ing. Sebastian Hofmann, Basel
  • Prof. Dr. Uwe U. Jäschke, Dresden
  • Marion Mannsperger, M.A., Göttingen
  • Dr. Joachim Migl, Göttingen
  • Jacob Schmidt-Reindahl, Clausthal

Fotografien, Schaubilder

  • BerlinWasser Gruppe
  • Prof. Dr. Uwe Jäschke
  • Bundespresseamt
  • Prof. Dr. Norbert Jürgens
  • Gisela Fasse
  • Sven-Eric Kanzler
  • Rolf Frei
  • Max-Planck-Institut Heidelberg
  • Klaus A. Hess
  • Jacob Schmidt-Reindahl
  • Arnulf Hettrich
  • Martin und Sabine Schütze
  • Alexander Hofmann
  • Dr. Joachim Zeller

Druck

Hochschule für Technik und Wirtschaft (FH), Dresden

Redaktionsbüro

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